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Was bleiben darf …

(Vom Wegesrand und anderswo)

Ihr erinnert Euch: Noch gar nicht so lange her, da lief ein pöbelnder Mob durch die Straßen und skandierte „Merkel muss weg“ – Ein wenig später wurde „Merkel“ durch „Scholz“ ersetzt. Und nun wurde aus „Scholz“ gerade „Merz“. Die Namen wechseln, die Blödheit bleibt. Geht es den Gift und Galle spritzenden Bürgern am Ende gar nicht um die konkreten Personen, sondern vielmehr darum, irgendwie alles in den Topf zu hauen? Und alles meint wirklich alles: Vor allem aber unsere Freiheit und alles, was dieses Land inzwischen ausmacht? – Wie dumm, ignorant und revisionistisch kann man sein?

Abendstimmung im Kraichgau

Nichts muss „weg“ (schon gar nicht Menschen). Vieles muss anders werden (und wird anders werden). Aber einiges darf auch bleiben. Momente, Stimmungen und Bilder eines Sommers (der es in sich hat und uns alle fordert).

Ein kleiner Ausflug nach Lüttich, mit Freunden in die Pfalz oder mit der Familie in den Tierpark. Ein buntes Sammelsurium, von dem nichts weg muss (und nichts weg kann). Alles muss bleiben

Fritten müssen in Belgien sein
Bahnhof Lüttich
Durchblick am Bahnhof in Lüttich
Pfalzesel
Tierpark Bretten

Und was unbedingt bleiben muss: Unser gemeinsames Engagement für die Freiheit.

Und dann machen wir einfach weiter: Mit dem Sommer und dem Leben.

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4 Kommentare

  1. Ja Werner!
    Wachsam bleiben, Grenzen entlang der Demokratie ziehen und dafür einstehen.
    Gleichzeitig ob der anderen Baustellen (Arbeit/Wirtschaft, Klimawandel, Energiewende, …) nicht wahnsinnig (oder depressiv) werden und die Zeit mit Familie und Freunden genießen.
    Ein Spagat.
    Bleiben wir beweglich.

  2. „ Und dann machen wir einfach weiter: Mit dem Sommer und dem Leben.…“
    Ich mag den Satz. Vielen Dank für diese wunderschönen Worte… und die Bilder.

    Lass uns so bleiben.
    Liebe Grüße

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