Vom Augenblick zum Hügelmoment
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Vom Augenblick zum Hügelmoment

Im August war Schluss. Für einen Moment sah es so aus, als seien meine Worte verloren gegangen. Eine tiefe Traurigkeit hatte mich im Griff. Fast zehn Jahre war ich mit Fotos und Texten unter dem Motto „AlleAugenblicke“ unterwegs. Und auf einem Moment auf den anderen passte es nicht mehr. Zu viel war in all den…

Ach, komm – was koscht die Welt?
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Ach, komm – was koscht die Welt?

Diese vielen inneren Monologe: Einerseits ja, und dann doch wieder: Nee, keine Zeit. So viel zu tun. Diese ständige Ambivalenz. Warum nur? Warum nicht ein einfaches und erleichterndes „Ja“? Am Ende steht das doch sowieso? Also, warum nur der weite Weg dahin? Die vielen Fragen: Wäre es nicht doch besser, dieses oder jenes zu tun?…

Worüber man besser doch schreibt
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Worüber man besser doch schreibt

Mit einem Anfang zu diesem Beitrag habe ich mich einige Zeit geplagt: Wäre er auf Papier entstanden, so wäre der Papierkorb nun gefüllt mit zerknüllten Anfängen (immerhin ist dies dann ein nachhaltiger Anfang: so viel Papierersparnis!). Tatsächlich aber ging mir durch den Kopf, dass selbst so ein harmloser und unbedeutender Blogbeitrag, in dem es um…

Ein Wochenende im Regen
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Ein Wochenende im Regen

Es geschieht so vieles da draußen in unserer analogen Welt. Das Viele allerdings verschlägt mir die Sprache und lässt mich stumm zurück. Hier drinnen im Digitalen dagegen ist es ruhig (wusstest ihr übrigens, dass über 80% der digitalen Kommunikation über die großen Social Media Plattformen stattfindet? Klar, da wird Kohle gemacht. Nix mit Freiheit im…

Grau und  Grauen
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Grau und Grauen

Über dem Kraichgau liegt ein konstantes Grau. Seit Wochen. Nur kurz unterbrochen von wenigen Tagen Kälte und – man glaubt es kaum – Sonnenschein bei blauem Himmel. Dann wieder Grau. Regen. Wind. Was die Böden im Sommer letzten Jahres noch trocken und hart waren, sind sie nun durchnässt. Wo man hintritt: Nässe. Das Grau über…

Markus – wo nicht nur gehobelt wird
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Markus – wo nicht nur gehobelt wird

Unsere Leidenschaften sind unsere Tankstellen. Dort dürfen wir das sein, was und wer wir sind. Oft weitab von unserem „öffentlichen Leben“. Manchmal aber liegen die „öffentliche Person“ und der „privater Mensch“ ganz eng nebeneinander: Zu diesem Menschenschlag kann man Markus zählen. Ein im besten Sinne öffentlicher Mensch (im Dorf und im Verein), der seine Leidenschaften…